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Von uns aufgeschnappt

Donnerstag, 31. Januar 2008

Wickeln und Füttern?

Mir kommt echt die Wut hoch!

Heute in Radio: "Nun gehen die BetreuerInnen auf die Barrikaden. Sie fordern nicht nur Betreuungstätigkeiten übernehmen zu dürfen, sondern auch Pflege. Die BetreuerInnen wollen wickeln, füttern und waschen dürfen. Auch medizinische Tätigkeiten wollen übernommen werden wie etwa Katheter setzen oder Absaugen."

Erst Fassungslosigkeit.
Dann Zorn und WUT!

Es geht nur noch um billig billiger am billigsten.
Und das drückt sich in der Sprache aus: Wickeln, Füttern - eine Sprache die Würde nimmt. Eine respektlose Sprache, die den Menschen zum Objekt degradiert.

Da sind wir angekommen.
Ist das unsere Zukunft - wenn auch wir alt sind?????

Ihre sprachlose
Sonja Schiff

Hintergrund:
In Österreich wird seit ca. 2 Jahren die Pflege durch billige ausländische Kräfte diskutiert. Es gibt Versuche diese Pflege und Betreuung gesetzlich zu regeln. In dieser Art der Betreuung tätig sind zum Teil ausgebildete Pflegekräfte und zum Teil Hausfrauen, Sekretärinnen....

Montag, 14. Januar 2008

24-Stunden-Pflege- Pflegeexperten melden sich zu Wort

In der Diskussion zur 24-Stunden-Pflege hat sich die Berufsgruppe der Pflege bis jetzt kaum zu Wort gemeldet. Sie glänzte durch Schweigen.
Letzten Freitag gaben PflegeexpertInnen erstmals ihre Sicht bekannt und bezogen Position.

Infos dazu finden Sie hier:

http://derstandard.at/druck/?id=3178948

http://www.salzburg.com/nwas/archiv_artikel.php?xm=3431366&res=0

http://salzburg.orf.at/stories/249008/

Donnerstag, 10. Januar 2008

24-Stunden-Pflege - endlose Diskussion in Österreich

Über 10 Jahre lang tat die Politik so, als würde es das Phänomen der 24-Stunden-Pflege durch ausländisches Personal, ausgebildet oder auch nicht, nicht geben.
Dann im letzten Nationalratswahlkampf 2006 platzte die Bombe: Sogar in des der Kanzlers Familie wurde eine "Illegale" beschäftigt.
Mittlerweile liegt ein Gesetz vor nach dem ausländisches Betreuungspersonal selbständig oder unselbständig betreuen, aber nicht pflegen darf. Je nach Beschäftigungsverhältnis und Vermögen gibts mehr oder weniger Förderung dafür.
Ausländische BetreuerInnen müssen seit 1.1.2008 angemeldet werden. Die Nachfrage ist geringst.

Die politische Diskussion flammt nicht ab. Es geht um billig, billiger, am billigsten.......ein beängstigender Trend, der Betroffene und deren Familien massiv verunsichern.

Hier ein Auszug der aktuellen Diskussion:

http://oesterreich.orf.at/salzburg/stories/182907/

http://oesterreich.orf.at/noe/stories/241192/

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/339226/index.do

http://steiermark.orf.at/stories/240755/

http://salzburg.orf.at/stories/248169/

http://www.salzburg.com/nwas/archiv_artikel.php?xm=3430122&res=0

http://www.salzburg.com/nwas/archiv_artikel.php?xm=3430253&res=0


Unds der Streit geht munter weiter....

Mittwoch, 21. November 2007

SeniorInnen planen eine WG

Im Alter mit anderen zusammenwohnen. Für die Zeit eines eventuellen Betreuungs- oder Pflegebedarfes vordenken und planen. Schon heute an das Morgen denken und sich damit auch im Alter die Se4lbstbestimmung sichern.
All das tun eine Gruppe von SalzburgerInnen. Lesen Sie mehr hier:
http://www.salzburg.com/nwas/archiv_artikel.php?xm=3421971&res=0

Montag, 12. November 2007

Billige Altenpflege in Thailand

Nachdem unsere Politik seit Jahren kein Gegenkonzept zur 24-Stunden-Pflege durch ausländische Pflegedienste schafft, jahrelang weggesehen hat, nun ein )mittlerweile gescheitertes) Konzept vorgelegt hat, das für Angehörige keine Lösung darstellt - geht die Suche nach Lösungen weiter. Wobei die Lösung sichtlich immer lautet: Möglichst billig. Und die Angebote werden immer bunter.

In Thailand entstehen Serniorenpflegeresidenzen für Europäische Senioren!
Lesen Sie mehr hier:
http://www.salzburg.com/nwas/archiv_artikel.php?xm=3421864&res=0

Also ab mit der dementen Oma nach Thailand zur billigen Pflege. Was will sie mehr die alte Oma- da hat sie Sonne, Sand und Meer! Da bekommt sie Seafood statt Palatschinken! Da gibts Thaimassage statt Gedächtnistraining! Und die Krankenschwestern sind lieb und lächeln immer....
träumt...ans Meer, an den Strand !??

Was die alte Frau wirklich will?
Wen interessiert das. Hauptsache billig.
Wir Europäer sollten uns schämen.....

Ihre betroffene Sonja Schiff

Dienstag, 23. Oktober 2007

Gesund älter werden

Am 10. und 11. Dezember 2007 findet an der Donau Universität Krems eine Veranstaltung statt zum Thema "Gesund älter werden".

Ursula Lehr, Leopold Rosenmayr, sowie das Who is Who der österreichischen (Alten)Pflegeszene gibts zu hören und zu sehen.
Nähere Infos im pdf-file:

Donnerstag, 11. Oktober 2007

Senioren- WG als Zukunftsmodell

Rolf Gennrich, deutscher Experte für Altenwohnbau und Qualitätsmanagement, war auf Einladung der Grünen in Salzburg.
Lesen Sie mehr hier:

http://www.salzburg.com/nwas/archiv_artikel.php?xm=3416440&res=0#Scene_1

http://www.salzburg.com/nwas/archiv_artikel.php?xm=3416441&res=0

Mittwoch, 10. Oktober 2007

Hausgemeinschaften in Salzburg?

Endlich! Nach vielen Jahren Bemühen vieler Beteiligter beginnt das Prinzip der Haus- und Wohngemeinschaft auch in Salzburg thematisch zu greifen. Noch sind es vor allem JournalistInnen und PolitikerInnen, die sich darum bemühen.
Lesen Sie einige Artikel zu dem Thema unter:

http://www.salzburg.com/nwas/archiv_artikel.php?xm=3416280&res=0

http://www.salzburg.com/nwas/archiv_artikel.php?xm=3333783&res=0

Die erste Umsetzung naht hoffentlich!

Montag, 11. Juni 2007

Future Talks Salzburg

Ob Altenpflege, Armutsbekämpfung oder Bildungschancen – in allen Bereichen haben wir die Grenzen der Finanzierbarkeit erreicht. Haben wir?
Der renommierte Wirtschaftsforscher Stephan Schulmeister gehört zu jenen, die das Killer-Argument der knappen Kasse nicht teilen.

Welche Wege zu einer solidarischen Finanzierung des Gemeinwohls beschritten werden müssten, ist zentraler Inhalt seines Vortrags.

Vortrag 18. Juni, 19.00h
AK Saal Hallein Bahnhofstraße 10, 5400 Hallein http://www.gbw.salzburg.gruene.at/termine.php?page=termine&tid=7515&datetime_von=01/01/2006&termine_page=9

WOrkshop 18. Juni, 16.00h
AK Saal Hallein Bahnhofstraße 10, 5400 Hallein http://www.gbw.salzburg.gruene.at/termine.php?page=termine&tid=7516&datetime_von=01/01/2006&termine_page=9

Anmeldung:
Email: gbw.salzburg@gruene.at
Tel. 0662/877326,

Teilahme kostenlos!

Donnerstag, 31. Mai 2007

„Salzburger Initiative Wachkomapatienten & Schädel-Hirn-Verletzte“ gegründet

Eine Gruppe betroffener Angehöriger hat in Salzburg die "„Salzburger Initiative Wachkomapatienten & Schädel-Hirn-Verletzte“ gegründet.
Die Initiative will zukünftig den Angehörigen als Anlaufstelle für allgemeine Hinweise, Tipps und unterschiedliche Hilfestellungen dienen. Sie vermittelt Kontakte zwischen den Betroffenen und möchte Informationen über die Rechte und Möglichkeiten sich durch den Dschungel der Behördenwege zu schlagen informieren.
Die Gruppe versteht sich als Interessengemeinschaft und Sprachrohr aller Angehörigen von Wachkomapatienten & Schädel-Hirn-Verletzte in Salzburg.
Ziel ist unter anderem die Errichtung einer Wachkomastation in Salzburg.

Mehr Infos finden Sie unter: www.wachkoma-salzburg.at

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