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CC- Übergang Ruhestand

Mittwoch, 1. Juli 2009

Seminar "Übergang in den Un-Ruhestand" überbucht!

Anfang Juni war ich von einer Landesregierung schon das zweite Mal für das Seminar "Übergang in den Un-Ruhestand" gebucht.
Das Seminar war zu 40% überbucht und wie mir TeilnehmerInnen mitteilten, hätte es noch einige KollegInnen gegeben, die sich auch angemeldet hätten, aber keinen Platz mehr ergattert hätten.

Mehrere TeilnehmerInnen berichteten, daß sie auf Empfehlung von KollegInnen kamen, die das Seminar vor 2 Jahren besucht hätten. "Das Seminar musst besuchen, voll spannend" war eine Aussage, von der ein Teilnehmer berichtete.

Das freut mich als Referentein natürlich sehr!
Auch dieses Seminar Anfang Juni - 3 Tage um sich Gedanken zu machen über die Zeit kurz vor und nach dem Pensionsantritt - war äußerst spannend.

Wie gebe ich mein Wissen weiter?
Wie verabschiede ich mich?
Was ist mir noch wichtig für die Zeit bis zur Pension?
Wie möchte ich meinen letzten Arbeitstag gestalten?
Wie die ersten Wochen in der Pensionierung?
Wen muss ich einbinden in die Planung der Pension?
Wer will ich sein? Welche Aufgaben habe ich? Welche Lebensinhalte werde ich haben?


Das waren die Fragen, die im Mittelpunkt des Seminars standen.

"Ich hatte schon lange ein mulmiges Gefühl bezüglich Pension" meinte eine Teilnehmerin beim Brainstorming zu Beginn des Seminars.
"Aber jetzt habe ich eine Vision für die kommende Zeit, jetzt habe ich Ideen- meine Angst ist einer Zuversicht gewichen" war ihre Aussage am Ende des Seminars.

Ich wünsche allen TeilnehmerInnen des Seminars eine schöne Zeit bis zur Pension und danach einen inhaltsreichen Un-Ruhestand.

Sonntag, 15. Februar 2009

Zwangspension für Heinz Prüller

Heinz Prüller, Formel-1-Moderator des ORF, Sportmoderator mit Kultstatus wird von seinem Arbeitgeber mit 67 Jahren in die Zwangspension geschickt.

Nun gibts Initiativen im Internet den ORF zu nötigen, Prüller zu behalten. Die Formel-1-Fans schreien auf. Von Heinz Prüller selbst hört man dagegen keinen Kommentar.

Wieviele Menschen werden täglich unfreiwillig in Pension geschickt - und niemand merkt es, sie hatten keinen Kultstatus mit Offentlichkeitswirksamkeit.
Abgeschoben ins Altenabseits. Sie erleben Ageism- Diskriminierung aufgrund des Alters. Menschen, die eigentlich noch arbeiten wollen, die mit Eifer und Freude noch bei der Arbeit sind werden gezwungen ab morgen Däumchen zu drehen.
Unsere Gesellschaft wird sich überlegen müssen,ob das ein adäquater Umgang mit arbeitsfreudigen älteren Menschen ist.

Heinz Prüller gehört zu jener Gruppe angehender PensionistInnen, die massive Probleme haben mit der Pensionierung.
Er war beruflich sehr angesehen, er war viel unterwegs für den Sport, er hatte viele soziale Kontakte über seine Arbeit, seine Arbeit war sein Leben.
Mit der Pensionierung gibts keine bezahlte Reisen mehr zu Formel-1-Rennen, keine Treffen mehr mit den Rennfahrern, Mechanikern, Journalistenkollegen......

Es wird still werden im Leben des Heinz Prüller.
Oder doch nicht???

Vielleicht findet Herr Prüller ein neues Leben!
Es wird drauf ankommen, ob Heinz Prüller sich auf seine Pensionierung jetzt vorbereitet oder ob er geknickt in Pension geht.
Was nimmt er mit aus seinem Leben an Kontakten, an Kompetenzen, an Erfahrungen? Wie wird sich der Alltag ändern? Was kann er beibehalten? Was muss er neu gestalten? Wer war und wer will er morgen sein?

Sehr geehrter Herr Prüller, lassen Sie den Kopf nicht hängen. Nehmen Sie mit aus dem alten Leben, was es mitzunehmen gibt und erfinden Sie sich neu!
Ich bin gespannt was Sie für sich entdecken und wo/ wann/ wie man wieder von Ihnen hört!! (aber bitte nicht als Dancing-Star *gg*)

Ihre
Sonja Schiff


Weitere Infos:
http://de.wikipedia.org/wiki/Heinz_Pr%C3%BCller
http://careconsulting.twoday.net/stories/5316504/

Mittwoch, 12. November 2008

Auf in den UnRuhestand!

Heute ist in der Gesundheitsbeilage der Salzburger Nachrichten ein Artikel erschienen zu unserem Seminar "Übergang in den UnRuhestand". Für alle LeserInnen des Artikels, die nun mehr Informationen zu diesem Seminar suchen:

Ziele des Seminars:
Angehende PensionistInnen machen sich viele Gedanken über die Zeit nach dem letzten Arbeitstag. Wie will ich die Zeit verbringen? Wer bin ich heute- Wer will ich morgen oder in 5 Jahren sein? Wo liegen meine Stärken und Interessen? Welche Visionen habe ich für die nächsten 20, 30 Jahre?
Damit diese Lebensphase mit Freude und gelassen angegangen werden kann, lohnt es sich, rechtzeitig über das Wie und Was der Pensionierung nachzudenken. Das Seminar gibt angehehnden PensioistInnen die Möglichkeit kreativ und persönlich über den neuen Lebensabschnitt nachzudenken und so den Weg in eine inhaltsreiche Pensionierung zu finden.

Inhalte/ Themenschwerpunkte:
Situationsanalyse Erwerbsleben, Stellenwert der Arbeit im bisherigen Leben, Veränderungen im Alltag durch die Pension, Reise durch die berufliche und persönliche Biografie, erworbene Stärken und Talente, Phasen am Übergang in den Ruhestand, Herausforderung Alter, Träume, Visionen- Zukunftsperspektiven

Nutzen für TeilnehmerInnen:
Sie wissen was Ihnen für einen guten Ausstieg aus dem Erwerbsleben wichtig ist. Sie kennen Ihre Stärken, Talente und Möglichkeiten. Sie gehen gelassen und bestens vorbereitet in die Pension.

Nutzen für das Unternehmen:
MitarbeiterInnen, die bis zum letzten Arbeitstag gerne und gut arbeiten. Ein positives Image nach innen zu älteren MitarbeiterInnen, Beitrag zu einem positiven Image nach außen.

TeilnehmerInnen:
Menschen, die in den kommenden Monaten und Jahren in Pension gehen werden.

Referentin:
Sonja Schiff, akademische Gerontologin, Lebensberaterin

Zeit und Kosten:
Max. 10 TN
Dauer 3 Tage
Kosten: auf Anfrage

Hier ein Erfahrensbericht aus einem Seminar:
Erfahrensbericht-Seminar-UnRuhestand (doc, 82 KB)

Kontakt:
Sonja Schiff
0699-12014508
office@careconsulting.at

Dienstag, 2. September 2008

Pensionsvorbereitung

Care.Consulting bietet seit 2004 das Seminar "Auf in den UnRuhestand", ein Pensionsvorbereitungsseminar an. Das Seminar richtet sich an interessierte Unternehmen, die ihren angehenden PensionistInnen Zeit schenken wollen sich über die nahmende Pension Gedanken zu machen.

Was, solche Seminare gibt es?
Und solche Seminare werden von Firmen auch bezahlt?

Ja, werden sie.
In Österreich noch selten.
In Deutscland jedoch gehören diese Seminare vor allem bei großen Unternehmen mittlerweile zur Unternehmenskultur.

Lesen Sie mehr über unsere Seminare und zum Thema "Übergang in den Ruhestand" im aktuellen Artikel der rennomierten deutschen Zeitung "Die Welt".
http://www.welt.de/welt_print/article2372718/So-planen-Sie-den-Ruhestand.html

Mittwoch, 30. Mai 2007

Seminar zur Pensionsvorbereitung

Care Consulting veranstaltet für Firmen Seminare zur Pensionsvorbereitung.
Unter dem Titel "Übergang in den UnRuhestand" setzen sich angehende PensionistInnen 3 Tage intensiv auseinander mit den Themen Wissensweitergabe an NachfolgerIn, Wandel der Arbeitswelt, Stärken und Schwächen, erworbene Fähigkeiten und der Zukunft als PensionsitIn.

Lesen Sie aus dem Erfahrensbericht der Referentin Sonja Schiff:
Erfahrensbericht-Seminar-UnRuhestand (doc, 82 KB)

Donnerstag, 25. Januar 2007

Noch lange nicht Schluss!

Über Alter redet man nicht. Schon gar nicht in der Wirtschaft. Doch das Thema ist die Herausforderung der Zukunft. Denn Demografie macht vor nichts halt. Bereits in 15 Jahren wird der weitaus überwiegende Teil der ArbeitnehmerInnen älter als 50 sein.
Quelle: Salzburger Nachrichten vom 23.12.2006

>Care.Consulting bietet Seminare, die MitarbeiterInnen helfen sollen, bis zur Pension fit und leistungsfähig zu bleiben. Und damit der irgendwann zwangsläufige Schritt in die Pension positiv für ArbeitnehmerIn und ArbeitgeberIn vollzogen werden kann, bieten wir auch hierzu Hilfe und Informationen in Seminarform.
Nähere Auskünfte erteil Sonja Schiff, Geschäftsführerin Care.Consulting, sonja.schiff@careconsulting.at<

Montag, 18. Dezember 2006

Pensionsschock- Mythos oder Wahrheit?

In der industriellen Gesellschaft definiert der Mensch seinen Wert und seinen Status über die berufliche Tätigkeit und die im Laufe des Lebens erreichte berufliche Stellung. Mit dem Austritt aus der Berufstätigkeit und dem Eintritt in die Pension geht diese Berufsrolle verloren. Der Übergang in den Ruhestand wird daher häufig als einschneidender Wendepunkt im Leben beschrieben.

Zwei Drittel gehen positiv in die Pension
Je nach psychischer Verarbeitung der Umstellung auf das Pensionsleben wird von den Betroffenen dieser Lebensabschnitt, den der österreichische Gerontologe Rosenmayr als „Späte Freiheit“ definierte, mehr oder weniger aktiv gestaltet.
Internationale Studien belegen, dass zwei Drittel der PensionistInnen den Ruhestand positiv erleben, ein Drittel jedoch Schwierigkeiten beim Übergang in die Pension hat. Der in den Medien oft zitierte Pensionsschock ist demnach vielen PensionistInnen unbekannt.

Ruhestand- mulmiges Gefühl statt Euphorie
Doch es gibt auch angehende PensionistInnen, die mit Blick auf den neuen Lebensabschnitt durchaus mulmige Gefühle und Ängste kennen. Die Anpassung an den Ruhestand fällt vor allem jenen Personen schwer, die beruflich sehr stark verankert sind, bei denen die Attraktivität des ausgeübten Berufes hoch ist bzw. die durch den Beruf einen hohen gesellschaftlichen Status erlangt haben. Weitere Faktoren, die auf einen schwierigen Übergang in den Ruhestand schließen lassen: Eine hohe Identifikation mit dem Unternehmen, eine lange Zugehörigkeit zu einem Unternehmen und geringe soziale Kontakte außerhalb des Arbeitslebens.
Spätestens am Ende der „honeymoon-phase“ - sie wurde vom Amerikaner Atchley 1976 als jene Phase am Übergang in den Ruhestand beschrieben, die von Euphorie und dem Gefühl der Freiheit gekennzeichnet ist - stellt sich Ernüchterung ein. Die PensionistIn erkennt, dass monatelanger Urlaub und Freiheit zu wenig sind für ein sinnreiches Leben. Die Menschen erkennen wie wichtig eine Aufgabe ist und erleben den Verlust der Aufgabe „Arbeit“ als schmerzhaft. Sie stellen sich Fragen wie: Wer war ich und wer möchte ich zukünftig sein? Welche Inhalte soll mein weiteres Leben haben? Wo will ich mich hin entwickeln? Können diese Fragen nicht beantwortet werden, finden Menschen keine Perspektive für den langen Lebensabschnitt Ruhestand, fallen sie in ein emotionales Loch. .
Wer kennt nicht den Kollegen, der obwohl seit einem Jahr in Pension immer noch jede Woche die ehemaligen Kollegen „besucht“.

Vorbereitet in die Pension – Unternehmenskultur am Ende des Arbeitslebens
Moderne Unternehmen haben eine Unternehmenskultur entwickelt für die Einstellung neuer MitarbeiterInnen, standardisierte Abläufe sichern die Begleitung. Beim Ausscheiden aus dem Arbeitsleben werden MitarbeiterInnen in der Regel alleine gelassen. Ihnen wird bestenfalls gedankt für ihre Leistungen und alles Gute für die Freiheit gewünscht. Doch wer soll bei soviel gut gemeinten Glückwünschen und Schulterklopfen sagen können, dass die Freude gar nicht so groß ist sondern Ängste überwiegen..

In der Schweiz und in Deutschland haben sich in den letzten Jahren Kurse zur Vorbereitung auf den Ruhestand etabliert. Sie ermöglichen angehenden PensionistInnen, Perspektiven und Ideen zu entwickeln für die Zeit der „späten Freiheit“. Es hat sich gezeigt, dass auf den Ruhestand vorbereitete MitarbeiterInnen mit mehr Motivation bis zum letzten Arbeitstag ihre Aufgaben bewältigen, mit mehr Klarheit und Leichtigkeit in die Pension gehen und aktiver und zufriedener ihren Ruhestand erleben.

Der Übergang in den Ruhestand als Herausforderung.
Ein Seminar von CareConsulting - wir bereiten angehende PensionistInnen auf den neuen Lebensabschnitt vor.

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