Schilderungen eines Angehörigen
Internet und Web 2.0 liefern jede Menge Informationen und so manche bewegende persönliche Schilderung Betroffener.
In diesem Weblog http://www.altenheim.twoday.net/
erzählt eine Angehörige/ ein Angehöriger (das Geschlecht geht aus den Erzählungen nicht hervor) von den ersten 10 Tagen des dementen Vaters im Altenheim.
In Tagebuchform beschreibt die/ der Angehörige seine Beobachtungen, erzählt von seinem/ ihrem Ärger und davon was er/ sie nicht verstehen kann.
Das Tagebuch wurde geführt, um zu verarbeiten.
Beim Lesen des Blogs fragt man sich:
Warum wurde diese/r Angehörige nicht klarer und besser begleitet?
Wie kann man nur zulassen, daß sich jemand in so einer Situation so alleine und unverstanden fühlt?
In diesem Weblog http://www.altenheim.twoday.net/
erzählt eine Angehörige/ ein Angehöriger (das Geschlecht geht aus den Erzählungen nicht hervor) von den ersten 10 Tagen des dementen Vaters im Altenheim.
In Tagebuchform beschreibt die/ der Angehörige seine Beobachtungen, erzählt von seinem/ ihrem Ärger und davon was er/ sie nicht verstehen kann.
Das Tagebuch wurde geführt, um zu verarbeiten.
Beim Lesen des Blogs fragt man sich:
Warum wurde diese/r Angehörige nicht klarer und besser begleitet?
Wie kann man nur zulassen, daß sich jemand in so einer Situation so alleine und unverstanden fühlt?
Care Consulting - 2009-02-07 16:15